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Montag, 21. November 2011

Konto vergleichen

Von kontenvergleich, 23:36
Wird eine Person von Arbeitslosigkeit betroffen, dann muss plötzlich mit erheblich weniger finanziellen Mitteln gehaushaltet werden. Natürlich kommt dann auch der Gedanke auf, dass Einsparungen erfolgen müssen, wobei jedoch das eigene Girokonto oftmals vergessen wird. Auch wenn die Kontoführungsgebühren nur 5 Euro im Monat betragen, dann sind das jährlich dennoch 60 Euro.

Bei einem ausreichenden Einkommen fällt dieser Betrag mit hoher Wahrscheinlich gar nicht erst ins Gewicht und zusätzlich hat der Kontoinhaber in der Regel die Bank in der Nähe und einen persönlichen Berater vor Ort. Aber wer sparen möchte, sollte als erstes an den überflüssigen Kontoführungsgebühren sparen oder auch an der Jahresgebühr für eine vorhandene Kreditkarte. Mittlerweile ist das Angebot an kostenlosen Girokonten so groß und vielseitig, da sollte jeder Kunde einen passenden Anbieter für sich finden.

Dennoch sollten dem Kunden alle Grundfunktionen eines Girokontos zur Verfügung stehen, denn nur so kann er auch am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen. Ein Konto speziell für Arbeitslose wird dem Betroffenen wohl kaum angeboten werden, aber dafür ein kostenloses Girokonto ohne jegliche Einschränkungen. Unbedingt ist jedoch darauf zu achten, dass der entsprechende Anbieter keine Mindestgeldeingang oder einen Mindestgehaltseingang verlangt, denn ein kostenloses Girokonto sollte nicht an zusätzliche oder teure Bedingungen geknüpft sein.
http://www.kostenloses-konto.net/girokonten-mit-mindestgehaltseingang.html